Team-Einladungslinks mit Freigabe
Sie teilen einen Link für Ihr Team, statt jede Adresse einzeln einzuladen — und entscheiden anschließend, wer wirklich hineinkommt.
Link und Freigabe
Link erstellen und teilen: Unter „Management → Mitglieder & Teams" steht in der Karte „Neue Mitglieder einladen" die Schaltfläche „Einladungslink kopieren". Der Link gilt für das Team, das Sie gerade gewählt haben.
Jederzeit ungültig machen: Über das Menü daneben erzeugen Sie einen neuen Link — der bisherige ist sofort tot — oder deaktivieren ihn ganz. Pro Team ist immer höchstens ein Link aktiv.
Offene Beitrittsanfragen: Wer über den Link kommt, ist noch nicht im Team, sondern erscheint in einer Liste unter der Mitgliederübersicht. Dort bestätigen Sie oder lehnen ab. Bestätigte Personen kommen immer als Mitglied herein, nie mit weitergehenden Rechten.
Nur Ihr Bereich: Administratoren sehen alle Anfragen der Organisation, Team-Manager nur die zu ihren eigenen Teams.
Der E-Mail-Weg bleibt: Einzeln und als Mehrfach-Einladung wie bisher — der Link kommt daneben.
Der Beitritt
Klare Einladungsseite: Team, Organisation und der Name des Einladenden stehen dort, dazu der Hinweis, dass die Anfrage erst bestätigt werden muss.
Registrierung ohne Umwege: Wer über einen Team-Link kommt, wird nicht mehr nach einer Telefonnummer gefragt und bekommt auch keine Hinweise zum Testkonto zu sehen.
Statusseite: Nach dem Anfragen sieht die Person, dass sie wartet — und landet automatisch in der App, sobald Sie bestätigt haben. Zurückziehen kann sie die Anfrage selbst.
Außerdem
Übungen verwalteter Teams waren unsichtbar: Wer eine Intensiv-Übung für ein Team anlegte, dem er selbst nicht angehört, fand sie danach nicht wieder und konnte sie weder bearbeiten noch löschen. Jetzt sehen Sie die Übungen aller Teams, die Sie verantworten.
Organisationsweite Ziele fehlten auf dem Dashboard: Mitgliedern eines Teams wurden organisationsweit gesetzte Ziele auf dem eigenen Dashboard nicht angezeigt, obwohl die Team-Auswertung sie längst auswies. Ziele werden jetzt durchgereicht — vom eigenen Team über die übergeordneten Ebenen bis zur Organisation.
„Teams zuweisen" arbeitet genauer: Sie wählen jetzt zwischen Hinzufügen, Entfernen und Ersetzen und sehen vor dem Speichern, welche Gesprächspartner sich ändern und welche unverändert bleiben.