Changelog

Bewertungsbögen und Gesprächspartner aus Ihren Unterlagen

Die KI erstellt Ihnen jetzt komplette Bewertungsbögen und Gesprächspartner aus den Unterlagen Ihrer Organisation. Leitfaden, Qualitätskatalog oder Produktfolder hochladen, Auftrag beschreiben — den fertigen Entwurf prüfen Sie, bevor Sie ihn übernehmen.

  • Bewertungsbogen: Aus Ihren Unterlagen entstehen Abschnitte, Kriterien und Leistungsdefinitionen. Wo möglich, belegt jedes Kriterium ein wörtliches Zitat aus den Dokumenten — Unbelegtes ist markiert und aufgeklappt, damit Sie es zuerst prüfen.

  • Gesprächspartner: Die KI-Erstellung zieht neben Ihrer Beschreibung jetzt auch Ihre Unterlagen heran und zeigt am Ergebnis, welche Dokumente eingeflossen sind.

  • Ein Einstieg für alles: Beim Anlegen wählen Sie jetzt überall zwischen „Mit KI erstellen“, einer Vorlage bzw. dem Duplizieren und „Leer beginnen“.

  • Verbessert: Während die Auswertung entsteht, sehen Sie die einzelnen Verarbeitungsschritte statt einer stummen Wartezeit.

  • Verbessert: Ist „Absenden“ bei echten Gesprächen deaktiviert, steht jetzt dabei, welche Voraussetzung fehlt.

  • Behoben: Ein geleertes Ziel wird wieder entfernt statt als 0 gespeichert.

Gesprächspartner per Badge auseinanderhalten

Wenn Sie Gesprächspartner für mehrere Produkte oder Trainings anlegen, erkennen Sie jetzt auf einen Blick, welcher wozu gehört: Das Badge steht direkt im ersten Schritt des Formulars, die KI-Erstellung vergibt automatisch ein passendes, und die Übersichten zeigen es überall an.

  • Im Formular vorn: Das Badge-Feld steht jetzt beim Anlegen direkt bei Name und Rolle, mit Vorschlägen aus Ihren bestehenden Badges.

  • Automatisch vergeben: Die KI-Erstellung wählt ein vorhandenes Badge Ihrer Organisation oder schlägt ein neues kurzes Kennzeichen vor — auch beim Einrichtungsassistenten.

  • Überall sichtbar: Auch die Mobilansicht der Trainingsübersicht und die Liste beim Duplizieren zeigen das Badge jetzt an.

Angebot und Zielkunden bleiben gespeichert

Was der Einrichtungsassistent über Ihre Organisation herausgefunden hat — Angebot, typische Zielkunden, Region und Markenton — steht jetzt unter „Einstellungen → Organisationsprofil“ und lässt sich dort jederzeit korrigieren. Sie sehen auch, woher die Angaben stammen: aus Ihrer Website ermittelt, geschätzt oder von Ihnen selbst erfasst.

  • Neu: Der Markenton ist im Einrichtungsassistenten sichtbar und anpassbar.

  • Verbessert: Starten Sie den Assistenten erneut, ersetzt er Ihre gepflegten Angaben nicht mehr von selbst — Sie entscheiden, ob Sie die neuen Vorschläge übernehmen.

Trainingszeit pro Team und pro Mitglied begrenzen

Unter „Einstellungen → Nutzungslimits“ legen Sie fest, wie viele Stunden ein Team gemeinsam und ein einzelnes Mitglied höchstens trainiert. Sie sehen dort auch, wie viel im laufenden Zeitraum schon verbraucht ist.

  • Gemeinsamer Topf je Team: Alle Mitglieder eines Teams zehren von derselben Stundenzahl.

  • Persönliche Obergrenze: Zusätzlich begrenzen Sie einzelne Mitglieder; es gilt immer der kleinere der beiden Werte.

  • Zeitraum wählbar: Je Woche, je Monat oder durchlaufend ohne Zurücksetzen.

  • Leer heißt unbegrenzt: Ein leeres Feld lässt das Training offen, eine ausdrückliche 0 sperrt es vollständig.

  • Warnung ab 80 Prozent: Geht ein Topf zur Neige, steht es in der Sektion, bevor jemand vor einer Sperre steht.

  • Neues Recht für Führungskräfte: Unter „Rollen & Rechte“ geben Sie Team- und Gruppenmanagern frei, die Limits ihrer eigenen Mitglieder zu setzen. Das Recht ist zunächst ausgeschaltet.

  • Hinweis statt Gesprächsstart: Ist das Limit erreicht, sieht das Mitglied beim nächsten Gesprächsstart einen Hinweis, sich an Sie zu wenden. Ein laufendes Gespräch wird nie abgebrochen.

Lernpfade, Gesprächspartner und Guthaben

Eine Leseaufgabe im Lernpfad kann jetzt direkt auf ein Dokument aus Ihrer Bibliothek verweisen, statt einen externen Link zu verlangen. Dazu Sortierung und Reihenfolge bei den Gesprächspartnern.

  • Lernpfade: Bei einer Leseaufgabe wählen Sie jetzt, woher die Unterlage kommt: aus der Bibliothek Ihrer Organisation oder von einem externen Link. Bibliotheks-PDFs öffnen Lernende direkt im Browser; Word und PowerPoint werden wie gewohnt heruntergeladen. Der Lernpfad zeigt immer die aktuelle Fassung des Dokuments.

  • Gesprächspartner sortieren: In der Gesprächspartner-Liste sortieren jetzt alle Spalten — auch Gesprächsart, Sprache, Bewertungsbogen und Team-Zugriff. Leere Zellen stehen in beiden Richtungen am Ende.

  • Anzeige im Gespräch: Die Abschnitte unter „Anzeige im Gespräch" lassen sich per Drag & Drop in die Reihenfolge ziehen, in der sie im Gespräch erscheinen sollen. Und die Eigenschaften eines Gesprächspartners erscheinen nur noch, wenn Sie sie dort ausgewählt haben.

  • Guthaben: Wer zu einer Organisation gehört, sieht sein persönliches Minuten-Guthaben nicht mehr in Sidebar, Profil-Menü und Konto-Seite. Die Zahl beschrieb nur den persönlichen Rest, nicht das Kontingent der Organisation.

  • Darstellung: Im dunklen Modus sind Fehler- und Statusmeldungen jetzt lesbar, ebenso die farbigen Initialen in den Mitglieder- und Team-Listen. Datums-, Zahlen- und Dauerangaben folgen in der ganzen App demselben Format. Und wenn eine Seite nicht geladen werden kann oder es sie nicht gibt, bleiben Navigation und Kontext stehen, statt Sie aus der App zu werfen.

Bewertungsbögen übernehmen die Auswertung

Sie legen fest, woran gute Gespräche in Ihrer Organisation gemessen werden: Ihr freigegebener Bewertungsbogen ersetzt die bisherigen acht festen Dimensionen — in der Auswertung jedes Gesprächs, in den Dashboards und in den Intensivübungen.

Der Bewertungsbogen

  • Gewichtung und Leistungsdefinitionen: Jedes Kriterium trägt ein Gewicht (0,5 bis 3) und drei Leistungsdefinitionen: was eine schwache, eine durchschnittliche und eine ausgezeichnete Leistung ausmacht. Daran misst die KI.

  • Freigabe statt Sofortwirkung: Sie arbeiten am Entwurf, ohne die laufende Bewertung zu verändern — erst die Freigabe schaltet die neue Fassung scharf. Fehlt noch etwas, zeigt der Bogen die Stellen vor der Freigabe an.

  • Standard-Bogen: Jede Organisation hat einen Standard-Bogen mit den bewährten acht Dimensionen. Er bewertet überall dort, wo kein eigener Bogen zugewiesen ist.

  • Fünf Vorlagen: Kaltakquise, Discovery (SPIN), Beratungsgespräch (Inbound), Bestandskunden-Verlängerung und Einwandbehandlung — jeweils mit fertigen Leistungsdefinitionen zu jedem Kriterium. Übernehmen, anpassen, freigeben.

  • Zuweisung über den Gesprächspartner: Am Profil legen Sie fest, welcher Bogen Gespräche mit diesem Gesprächspartner bewertet. Die Gesprächspartner-Liste zeigt die Zuordnung in einer eigenen Spalte.

  • Suche und Sortierung: Die Bogen-Liste lässt sich durchsuchen und per Klick auf die Spaltenköpfe sortieren.

Die Auswertung

  • Eine Bewertung statt zwei: Der separate Bogen-Tab entfällt: Radar und Kriterienliste zeigen direkt die Abschnitte Ihres Bogens, jedes Kriterium mit Wertung, Begründung und Gewicht.

  • Bewertungsabdeckung: Die Auswertung zeigt, wie viele Kriterien im Gespräch bewertbar waren. Ein Gesamtscore entsteht erst, wenn mindestens die Hälfte bewertbar war — sonst steht dort „Kein Gesamtscore" statt einer 0.

  • Erfolgshebel und Coach: Erfolgshebel tragen das zugehörige Kriterium als Badge, und der Coach-Chat coacht entlang der Kriterien Ihres Bogens.

Die Dashboards

  • Bogen-Umschalter: Team-Auswertung und persönliches Dashboard werten je Bogen aus. In der Team-Auswertung zeigt der Umschalter im Seitenkopf Ø-Score und Gesprächszahl je Bogen; die Wahl bleibt im Link erhalten und wandert beim Sprung auf ein Mitglied mit.

  • Entwicklungskurve: Der Score-Verlauf über die Zeit, mit Markierungen, wann eine neue Bogen-Fassung freigegeben wurde. Auswertungen aus der Zeit vor der Umstellung zählen weiter mit.

  • Abschnitte statt Einheitsraster: Heatmap und Radar zeigen die Abschnitte des gewählten Bogens; ein Klick auf eine Heatmap-Zelle öffnet die Kriterien dahinter.

  • Mitglied-Details: Radar und Kriterienzeilen folgen dem gewählten Bogen; die Ansicht „Gesamt" umfasst jetzt einheitlich 180 Tage.

  • Schneller: Das persönliche Dashboard lädt spürbar schneller.

Intensivübungen

  • Üben am Kriterium: Intensivübungen binden sich an Kriterien Ihres Bogens: Die Übersicht gruppiert nach Bogen und Abschnitt, die Auswertung konzentriert sich auf das Geübte.

  • Saubere Durchschnitte: Kurze Übungen fließen nicht mehr in die Score-Durchschnitte von Dashboard und Skill-Analyse ein; als Trainingsaktivität zählen sie weiter.

Außerdem

  • Lernpfade: Übungen aus dem Lernpfad starten jetzt in derselben Call-Oberfläche wie das übrige Training — mit Video-Modus und Transkript. Bei Aufgaben auf eine Kategorie wählen Sie den Gesprächspartner selbst; bereits geübte sind markiert.

  • Behoben: Die Einstellungsseite des Inbound-Trainings passt auf dem Handy wieder in die Bildschirmbreite.

Der neue Management-Bereich

Die Verwaltung folgt jetzt einer klaren Regel: Was eine Sache ist, steht in der Seitenleiste — was eine Regel ist, in den Einstellungen. Hier steht, was wohin gewandert ist.

Navigation

  • „Organisation" heißt jetzt „Management": Die Gruppe mit Ihren Verwaltungsseiten trägt diesen Namen; die Gruppe darüber heißt statt „Analyse" jetzt „Auswertung".

  • „Team-Dashboard" → „Team-Auswertung": Dieselbe Seite, neuer Name.

  • „Mitglieder" → „Mitglieder & Teams": Die Seite hat jetzt zwei Ansichten: „Personen" mit der Mitgliederliste und „Struktur" mit dem Aufbau aus Teams und Gruppen.

  • „Personas" → „Gesprächspartner": Dieselbe Verwaltung, jetzt unter dem Begriff, den die App sonst auch verwendet.

  • Neu: „Intensiv-Übungen": Übungen anlegen, bearbeiten und löschen hat eine eigene Verwaltungsseite bekommen. Auf der Trainingsseite führt jetzt „Übungen verwalten" dorthin.

Organisations-Einstellungen

  • „Allgemein" → „Organisationsprofil": Enthält nur noch Name, Logo und Basisdaten. Das Logo lässt sich jetzt selbst hinterlegen.

  • „Teams & Gruppen" ist umgezogen: Teams und Gruppen anlegen, umbenennen, verschieben und archivieren finden Sie jetzt unter „Mitglieder & Teams" in der Ansicht „Struktur". Alte Lesezeichen auf den früheren Einstellungsbereich landen automatisch dort.

  • „Rollen & Positionen" → „Rollen & Rechte": Der Bereich enthält nur noch die Rechte von Team- und Gruppenmanagern. Die Positionstypen liegen jetzt unter „Mitglieder & Teams" in der Ansicht „Personen", direkt unter der Mitgliederliste — dort, wo Sie sie auch zuweisen.

  • Neu: „Trainingsfunktionen": Ein eigener Bereich für das, was für Ihre Organisation freigeschaltet ist. Die Schalter, die bisher unter „Allgemein" standen, finden Sie hier.

Rechte und Zuständigkeiten

  • „Rollen & Rechte" sehen nur noch Administratoren: Für Manager entfällt der Eintrag; die Positionstypen finden sie unter „Mitglieder & Teams → Personen".

  • Ihr Bereich ist „Ziele & Vorgaben": Die Einstellungen öffnen für Sie direkt dort. Über den Zielen wählen Sie im Feld „Ziele für", für welche Einheit sie gelten.

  • Die Struktur ist für Sie erreichbar: Unter „Mitglieder & Teams → Struktur" sehen Sie den Aufbau der Organisation und können für die von Ihnen verantworteten Einheiten Manager zuweisen, umbenennen, verschieben und archivieren. Neue Teams und Gruppen legen weiterhin Administratoren an.

  • Kein toter Menüpunkt mehr: Bleibt für Ihre Rolle kein Bereich übrig, erscheint „Einstellungen" gar nicht erst — bisher führte der Eintrag auf eine leere Seite.

Persönliche Einstellungen

  • „Konto" → „Mein Konto": Die Seite im Benutzermenü sammelt jetzt alles, was nur für Sie gilt — für jede Rolle und auch ohne Organisation.

  • Profil & Anmeldung: Ihr Name und Ihre E-Mail-Adresse.

  • Darstellung: Hell oder dunkel, jeweils für das Gerät, an dem Sie sitzen.

  • Mikrofon: Ihr bevorzugtes Mikrofon, mit Pegelanzeige zum Prüfen.

  • Cookie-Einstellungen: Jetzt auch im angemeldeten Bereich erreichbar.

  • Benachrichtigungen: So heißt der bisherige Abschnitt „Einstellungen".

  • Neu: „Changelog" und „Feedback" sitzen am Rechner als Schaltflächen oben rechts in der Kopfzeile, zusammen mit dem Umschalter für hell und dunkel. Am Telefon bleiben sie im ausgeklappten Menü.

  • Verbessert: Der Hinweis auf einen Tarifabschluss erscheint nur noch für Administratoren — bei allen anderen bleibt der Platz frei.

  • Behoben: In Organisationen mit genau einem Team wurden Administratoren aus der organisationsweiten Ansicht immer wieder in dieses Team zurückgeworfen — organisationsweite Ziele ließen sich dort gar nicht setzen.

Der neue Trainingsbereich

Sie wählen Ihren Gesprächspartner in einer Übersicht und führen das Gespräch auf einer eigenen Seite — mit Profil, Erfolgshebeln und Live-Transkript durchgehend im Blick.

  • Auswahl als Übersicht: Das Outbound-Training beginnt mit einer Tabelle aller Gesprächspartner, nach Kategorie gruppiert. Ein Klick auf die Zeile öffnet die Gesprächsseite.

  • Eigene Adresse je Gesprächspartner: Die Gesprächsseite lässt sich als Lesezeichen speichern und weitergeben. Alte Lesezeichen auf die frühere Adresse leiten von selbst weiter.

  • Profil und Erfolgshebel bleiben stehen: Rechts stehen die Reiter „Gesprächspartner" und „Erfolgshebel" — vor dem Gespräch, währenddessen und auch im Video-Modus. Auf breiten Bildschirmen lässt sich die Spalte einklappen.

  • Live-Transkript läuft mit: Dauerhaft neben dem Gespräch statt hinter einem Symbol; am Telefon als eigener Reiter, im Video-Modus ebenfalls sichtbar.

  • Rückfrage beim Verlassen: Gehen Sie während eines laufenden Gesprächs zurück oder klicken einen Link an, fragt die App nach — so wird sauber beendet und Sie bekommen Ihre Auswertung.

  • „Nochmal üben": Aus der Auswertung führt die Schaltfläche direkt in dieselbe Übung zurück — gleicher Gesprächspartner, gleiche Schwierigkeit, gleicher Modus. Bisher landeten Sie auf der Übersicht.

Intensiv-Übungen

  • Eigene Übungsseite: Statt der drei Schaltflächen „Leicht | Mittel | Schwer" auf der Kachel gibt es „Üben" — und danach eine eigene Seite, auf der Sie die Schwierigkeit vor dem Start wählen, bei Übungen ohne hinterlegten Gesprächspartner auch die Stimme.

  • Szenario und Ziele neben dem Gespräch: Im Reiter „Übung", dazu das Live-Transkript. Der Timer zählt jetzt die verbleibende Zeit herunter statt die verstrichene hoch.

  • Verwalten getrennt vom Üben: Anlegen, Bearbeiten und Löschen laufen über „Management → Intensiv-Übungen".

Mikrofon und Stimmen

  • Ihre Auswahl gilt jetzt auch im Gespräch: Bisher lief das Gespräch über das Standardgerät des Systems, unabhängig davon, was Sie ausgewählt hatten.

  • Pegel statt Testaufnahme: Der Echo-Test ist entfallen. Sie wählen das Mikrofon direkt vor dem Gespräch aus einer Liste und sehen am mitlaufenden Pegel, ob es Sie hört. Dieselbe Auswahl steht unter „Mein Konto".

  • Stimmen mit Suche: Die Stimmenauswahl am Gesprächspartner lässt sich durchsuchen, und die Hörprobe stoppt jetzt zuverlässig, wenn Sie die Liste schließen.

  • Verbessert: Die Übersicht der Bewertungsbögen ist eine Tabelle statt eines Kachelrasters; ein Klick auf die Zeile öffnet den Bogen zum Bearbeiten.

  • Verbessert: Im Video-Modus füllt das hinterlegte Porträt Ihres Gesprächspartners jetzt das ganze Bild aus.

  • Verschoben: Gesprächspartner bearbeiten, duplizieren und löschen läuft nur noch über „Management → Gesprächspartner" — im Training selbst gibt es diese Aktionen nicht mehr.

Gesprächsaufnahmen — nur für Ihre Ohren

Jedes Trainingsgespräch wird aufgezeichnet und lässt sich in der Auswertung anhören. Die Aufnahme gehört Ihnen allein — niemand sonst in Ihrer Organisation kann sie abrufen.

  • Nur für Sie: Die Aufnahme hört ausschließlich, wer das Gespräch geführt hat. Weder Ihre Führungskraft noch Administratoren haben Zugriff darauf — auch dann nicht, wenn sie Ihre Auswertung öffnen. Sie sehen dort weiterhin nur Dauer und Transkript.

  • Jederzeit löschbar: Über das Menü an der Abspielleiste löschen Sie die Aufnahme endgültig; Auswertung, Transkript, Hebel und Notizen bleiben erhalten. Ohne Ihr Zutun wird sie nach zwei Jahren automatisch gelöscht.

  • Bedienung: Abspielen, im Verlauf springen und das Tempo bis auf das Doppelte erhöhen. Ein Herunterladen ist nicht vorgesehen.

  • Gilt für: Trainingsgespräche, Intensiv-Übungen und das telefonische Training. Für eingefügte Transkripte echter Gespräche gibt es naturgemäß keine Aufnahme, ebenso wenig für Gespräche von früher.

Automatische Trainings-Erinnerungen

Ihre Organisation erinnert Ihr Team von selbst ans Üben — wöchentlich zu einem festen Termin oder gezielt dann, wenn jemand länger nicht trainiert hat.

  • Einrichtung: Administratoren schalten die Erinnerungen unter „Management → Einstellungen → Trainingsfunktionen" ein.

  • Wöchentlich: An den Wochentagen Ihrer Wahl, zu einer festen Uhrzeit zwischen 6 und 20 Uhr.

  • Bei Inaktivität: An alle, die seit drei, fünf, sieben oder vierzehn Tagen nicht geübt haben.

  • Höchstens eine Mail pro Tag: Die beiden Erinnerungen kommen sich nicht in die Quere.

  • Standardmäßig aus: Es geht keine einzige Mail hinaus, solange ein Administrator die Erinnerungen nicht einschaltet. Ein- und ausschalten kann sie ausschließlich die Administration Ihrer Organisation.

Die Wissensdatenbank Ihrer Organisation

Musterangebote, Vorlagen und Produktblätter liegen jetzt zentral in Ihrer Organisation. Einmal hinterlegt, kennt Ihr Gesprächspartner den Inhalt und argumentiert daraus.

Bisher musste alles, was der Gesprächspartner wissen sollte, in das Kontextfeld getippt werden. Für ein Angebotsnachfassgespräch hieß das: Positionen und Preise abschreiben. Unter „Management → Dokumente" laden Sie die Unterlage jetzt einmal hoch, ordnen sie in Ordnern und hängen sie an beliebig viele Gesprächspartner.

  • Im Gespräch: Der Gesprächspartner bezieht sich auf konkrete Positionen und Beträge („Sie hatten mir 12.500 Euro für drei Positionen angeboten"). Sie selbst haben die Unterlage währenddessen in der Seitenleiste vor sich — auch im Video-Modus.

  • In der Auswertung: Die Analyse kennt genau denselben Stand wie der Gesprächspartner und bewertet Nutzenkommunikation und Abschluss vor diesem Hintergrund.

  • PDF, Word und Text: Tabellen bleiben erhalten, eingescannte Dokumente werden mitgelesen. Was die KI aus einer Datei herausgelesen hat, sehen Sie in der Detailansicht — und können es bei Bedarf als Text korrigieren.

  • Im Coach: Der Coach neben der Auswertung kennt die Unterlagen ebenfalls und kann Ihnen Zahlen, Argumente und Formulierungen daraus nennen, wenn Sie danach fragen.

  • Wer sie pflegt: Hochladen, umbenennen und löschen können Administratoren und Team-Manager. Löschen Sie ein Dokument, verschwindet es automatisch von allen Gesprächspartnern, an denen es hängt — die betroffenen Namen stehen vorher in der Rückfrage.

  • Verbessert: Das Kontextfeld am Gesprächspartner fasst jetzt 3.000 statt 1.000 Zeichen.

Personas schneller anlegen

Neue Gesprächspartner entstehen jetzt in wenigen Klicks — mit Porträt aus einer Bibliothek oder als Kopie einer bestehenden Persona.

Bisher war jede neue Persona ein leeres Formular, auch wenn sie sich von einer bestehenden nur in zwei, drei Punkten unterschied. Beides ist jetzt kürzer.

  • Bildauswahl: Sie wählen ein Porträt aus einer kuratierten Sammlung, statt selbst eines suchen und hochladen zu müssen.

  • Duplizieren: Eine bestehende Persona als Vorlage kopieren und nur das ändern, was anders sein soll.

  • Behoben: Beim Zurücksetzen des Passworts führte ein abgelaufener Link auf eine Fehlerseite, statt das zu erklären. Der Link wird jetzt vorab geprüft, gesperrte Konten landen gar nicht erst im Formular, und Passwortmanager erkennen es korrekt.

Echte Gespräche auswerten

Sie können jetzt auch Ihre tatsächlich geführten Kundengespräche auswerten lassen — nicht nur die Trainingsgespräche mit der KI.

Bisher endete die Auswertung dort, wo der Ernstfall anfing: Trainiert wurde mit der KI, das echte Kundengespräch blieb unbewertet. Über „Echte Gespräche" laden Sie ein Transkript hoch und erhalten dieselbe Analyse wie nach jedem Training.

Was Sie in der Auswertung sehen

  • Hinweise pro Aussage: statt einer Gesamtnote am Ende — Sie sehen an der einzelnen Stelle im Gespräch, was funktioniert hat und was nicht.

  • Sprung ins Transkript: aus jedem Hinweis direkt an die Stelle, um die es geht.

  • Archiv: für ausgewertete Gespräche, damit die Übersicht nicht zuwächst.

Transkripte, so wie sie bei Ihnen anfallen

  • Gängige Exportformate: Mitschriften aus Fathom und Microsoft Teams sowie SRT-Untertiteldateien werden direkt erkannt.

  • Ohne Sprecherkennzeichnung: Steht im Transkript nicht, wer gerade spricht, ordnet die KI die Beiträge selbst zu.

Sehen, wo Ihr Team steht

Die Auswertung für Führungskräfte führt jetzt mit der Diagnose statt mit Zahlenreihen — und zeigt auf einen Blick, wer gerade trainiert und wer nicht.

Die Performance-Seite war eine Sammlung von Kennzahlen, aus der sich jeder selbst zusammensuchen musste, wo es hakt. Sie ist neu aufgebaut: zuerst die Diagnose, darunter die Aktivität des Teams, dazu Filter, die direkt zu den auffälligen Fällen springen.

Team-Auswertung mit Kennzahlen, Skill-Übersicht und Aktivität der Mitglieder
  • Ihr Bereich, nicht die ganze Organisation: Die Kennzahlen im Team-Dashboard richten sich nach der Einheit, die Sie verantworten.

  • Aktivitäts-Übersicht: Wer wie viel trainiert hat, ohne dass Sie jedes Mitglied einzeln aufrufen müssen.

  • Transkript kopieren: Das vollständige Gesprächsprotokoll aus der Auswertung mit einem Klick in die Zwischenablage.

Ein Coach, der zurückfragt

Nach jeder Auswertung können Sie jetzt nachfragen — zu einem einzelnen Hebel, einer Formulierung oder dem ganzen Gespräch.

Die Auswertung sagte bisher, was besser geht. Was sie nicht konnte: erklären, warum — oder eine Alternative für genau Ihre Situation vorschlagen. Dafür gibt es jetzt den Coach direkt neben der Auswertung.

  • Mehrere Verläufe: Sie führen Chats nebeneinander und kommen später auf einen früheren zurück.

  • Kunden-Kontext im Hebel: Zu jedem Hebel steht, was der Kunde an der Stelle gesagt hat — ein Klick springt an die passende Zeile im Transkript.

  • Ihr Bewertungsbogen: Der Coach kennt den Bewertungsbogen Ihrer Organisation und argumentiert daran entlang.

Personas und Inbound-Training

  • Eigene Porträts: Sie laden für jeden Gesprächspartner ein eigenes Bild hoch.

  • Stimmen anhören: Die Stimmen lassen sich vor der Auswahl probehören und tragen deutsche Beschreibungen statt englischer Kürzel.

  • Weniger Technik im Formular: Die Modellauswahl im Persona-Feintuning ist entfallen — das wird jetzt zentral gepflegt.

  • Wochenkalender: Im Inbound-Training hinterlegen Sie mehrere Zeitfenster pro Tag statt eines einzigen.

Ein Start, der Ihre Firma schon kennt

Der Einrichtungsassistent wertet Ihre Website aus und schlägt daraus passende Gesprächspartner vor — Sie beginnen nicht mehr mit leeren Listen.

Wer sich neu registriert hatte, stand vor einer leeren Persona-Liste und musste erst herausfinden, wie ein brauchbarer Gesprächspartner überhaupt aussieht. Der Assistent nimmt das ab: Er liest die Firmen-Website aus und legt daraus erste Personas an, die Sie danach anpassen.

Mehr Abwechslung im Training

  • Zufälliger Gesprächspartner: Statt selbst zu wählen, lassen Sie sich eine Persona zulosen — näher am Alltag, in dem Sie sich Ihr Gegenüber auch nicht aussuchen.

  • Andere Einwände pro Anruf: Einwände und Rückfragen wechseln von Gespräch zu Gespräch und hängen nicht mehr am Schwierigkeitsgrad.

  • Archivierte Einheiten: Teams und Gruppen im Archiv sind standardmäßig ausgeblendet und über einen Umschalter wieder sichtbar.

Die Bewertung liest sich wie eine Lektion

Die Auswertung nennt jetzt zuerst Ihre Kernstärke und danach drei konkrete Hebel — statt einer Liste von Kategorien mit Punktzahlen.

Acht bewertete Kategorien sagen, wo Sie stehen, aber nicht, was Sie beim nächsten Anruf anders machen sollen. Deshalb beginnt die Auswertung jetzt mit dem, was funktioniert hat, und benennt danach die drei Stellen mit dem größten Effekt.

Außerdem

  • Personas verwalten: Eine eigene Verwaltung für Gesprächspartner, inklusive Freigabe für einzelne Teams.

  • Gespräche filtern: Die Gesprächsliste zeigt, woher ein Gespräch stammt, und lässt sich danach filtern.

  • Anrufverlauf: Im Inbound-Training sehen Sie die letzten Anrufe samt Status.

Inbound-Training: Sie werden angerufen

Sie hinterlegen ein Zeitfenster und werden darin von der KI angerufen — zu einem Zeitpunkt, den Sie vorher nicht kennen.

Im Training wählen Sie sonst selbst, wann Sie anrufen und mit wem. Der Alltag funktioniert andersherum: Das Telefon klingelt, und Sie haben keine Sekunde Vorbereitung. Genau das übt das Inbound-Training.

  • Echter Anruf: auf Ihre verifizierte Handynummer, nicht im Browserfenster.

  • Sie bestimmen das Fenster: Sie legen fest, wann Sie erreichbar sind — der genaue Zeitpunkt bleibt offen.

  • Gleiche Auswertung: Nach dem Auflegen erhalten Sie dieselbe Analyse wie nach jedem anderen Training.

In Organisationen wird das Inbound-Training separat freigeschaltet.

Archivierte Teams zurückholen

Ein archiviertes Team oder eine archivierte Gruppe lässt sich wieder aktivieren, statt neu aufgebaut werden zu müssen.

Archivieren war bisher eine Einbahnstraße: Wer eine Einheit versehentlich archiviert hatte, musste sie mitsamt allen Zuordnungen neu anlegen. Beim Zurückholen bleiben die bestehenden Zuordnungen erhalten.

  • Verbessert: Die App reagiert spürbar schneller — Diagramme und die Sprachbibliothek laden erst, wenn sie gebraucht werden.

  • Verbessert: Telefonnummern werden beim Eintragen geprüft und einheitlich formatiert.

  • Behoben: Fehlermeldungen in der Team-Verwaltung erschienen teilweise auf Englisch.